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Projektpartner

An dieser Stelle werden kurz die Projektpartner von VOGUE beschrieben und mit ihren jeweiligen Schwerpunkten vorgestellt. Unter den jeweiligen URL-Adressen der Institute und Firmen können weitere Referenzen nachgesehen werden.

Logo der DECOIT GmbH

Die DECOIT GmbH (www.decoit.de) versteht sich als ein Kompetenzpartner, um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, damit ihre Kunden effektiv arbeiten können. Dabei werden Arbeitsabläufe und Kommunikation optimiert. Es wird nach schlanken Lösungen gesucht und sie umgesetzt. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. Wo Marktprodukte fehlen wird nach innovativen eigenen Lösungen gesucht und diese entwickelt. In Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern können so unterschiedlichste Projekte erfolgreich umgesetzt werden.

Die Geschäftsfelder beinhalten folgende Bereiche:

  1. Erstellung von Marktprognosen und kompetenten Informationen für Evaluierung und Abschätzungen des Marktes sowie den Know-how-Aufbau der Kunden.
  2. Evaluierung von Marktprodukten auf herstellerneutralem Niveau, um die optimale Lösung konzeptionieren zu können.
  3. Technologisches Consulting und Beratung der Kunden mit dem eigenen Know-how, um ganzheitliche Lösungen vom Grobkonzept bis zum Pflichtenheft planerisch umzusetzen und deren Realisierung zu ermöglichen.
  4. Entwicklung von IT-Lösungen, die dem Kunden entscheidende Mehrwerte bieten.
  5. Software-Entwicklung von eigenen Lösungen im Bereich E-Business, E-Commerce (B2B und B2C) und Networking, um Nischenbereiche abzudecken, die noch ungenügend unterstützt wurden
  6. Forschung und Entwicklung (F&E), um immer auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben, neue Produkte zu schaffen und neue internationale Partnerschaften einzugehen.

Die DECOIT GmbH besitzt branchenübergreifend Kunden aus dem KMU-Umfeld sowie Großunternehmen. Während bei den Großunternehmen eher Beratungsleistungen (speziell im Bereich der IT-Sicherheit) anfallen, werden bei KMUs Lösungen beraten, konzeptioniert und implementiert. Auf Wunsch findet eine Betreuung auch nach dem Projektende statt. Die DECOIT GmbH ist somit ein Full-Service-Anbieter, der sichere und flexible Lösungen, vornehmlich im Open-Source-Umfeld, entwickelt. Sie ist bei VOGUE für das Projektmanagement des Gesamtvorhabens zuständig. Zusätzlich ist sie als industrieller Entwicklungspartner für die Analyse, Konzeption, Entwicklung und Implementierung mit verantwortlich. Als Anbieter von IT-Sicherheitslösungen ist man an der Weiterverwendung und späteren Vermarktung im hohen Maße interessiert.

Logo der NCP engineering GmbH

Die NCP engineering GmbH (www.ncp.de) - gegründet 1986 - mit Hauptsitz in Nürnberg ist Hersteller von Softwarelösungen für die hochsichere Unternehmenskommunikation über öffentliche Netze und das Internet. NCPs Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten Remote Access, IP-Routing, VPN und Firewall Technologien, Identity und Access Management (IAM), Network Access Control (NAC) sowie Strong Authentication und Integration von PKI-Infrastrukturen. Mit Erfahrung und Know-how setzt NCP weltweit technologische Maßstäbe.

Unter dem Anspruch „Secure Communications" entwickelt das Unternehmen Client- und Serverkomponenten für die Anbindung von Telearbeitsplätzen und Filialnetzen an das zentrale Datennetz. „Secure Communications" bietet eine einheitliche Kommunikations- und Management-Plattform für einen konvergenten, sicheren IP-basierten Datentransfer. Die Integration in bereits bestehende IT-Infrastrukturen ist dabei problemlos möglich. Wichtige Einsatzbereiche sind beispielsweise: Mobile Computing, Teleheimarbeit, E-Government, Betriebsdatenerfassung und System-Fernsteuerung (Fernwartung).

Hierbei wird zum einen besonderer Wert auf eine intuitive Benutzerführung gelegt, die dazu beiträgt Akzeptanz auf Anwenderseite wie auch Kostenersparnis im Helpdesk durch geringes Ticket-Aufkommen zu schaffen. Zum anderen wird auch entsprechendes Augenmerk auf Plattformunabhängigkeit gelegt. So gibt es die Clients neben den Standard-Windows Produkten (Windows 2000 bis Windows 7 (XP/Vista/7 auch in 64bit) auch für Linux und die mobilen Systems von Microsoft (Windows CE bis Windows Mobile 6.1, inkl. Smartphone Edition) wie auch Symbian (ab 3rd Edition). Ein allumfassendes Management-System für die genannten Komponenten rundet das VPN Portfolio von NCP ab.

Im Rahmen einer Projekt bezogenen Einsatzempfehlung wurde die Software durch das BSI geprüft und als entsprechend sicher bewertet. Auch im Projekt SiMKo (Sichere Mobile Kommunikation) des BSI kommt ebenfalls NCP Software auf Smartphones mit Windows-Mobile-Betriebssystem zum Einsatz. Dies spiegelt die Erfahrung und Kompetenz im VPN- wie auch in sicherer mobiler Kommunikation im Besonderen wider.
Bei der nationalen und internationalen Vermarktung setzt NCP sowohl auf die Zusammenarbeit mit Technologie- und OEM-Partnern als auch den Vertrieb über Systemhäuser, Distributoren und Reseller. Zum Kundenkreis zählen große und mittelständische Industrie-Unternehmen aller Branchen, Banken, Versicherungen und Behörden.

Die NCP stellt eigene IT-Sicherheitskomponenten (VPN, Firewall) her und ist an neuen Trusted-Computing-Ansätzen zur Absicherung ihrer Lösungen interessiert. Man wird sich aktiv an der Entwicklung beteiligen, an der Integration teilnehmen und die Nutzung zur eigenen Produktstärkung evaluieren. Die eigene bereits existierende Vermarktungsplattform kann auch später für VOGUE genutzt werden.

Logo der OTARIS Interactive Services GmbH GmbH

Die OTARIS Interactive Services GmbH (www.otaris.de) ist ein kleines mittelständiges Unternehmen mit Spezialisierung auf mobile Services, IT-Sicherheit und Qualitätsmanagement in IT-Infrastrukturen. OTARIS entwickelt interaktive und webbasierte Lösungen zur Optimierung der Unternehmenskommunikation und Geschäftsprozessen.

OTARIS versteht sich als Full-Service-Technologiepartner für Unternehmen, die mobile Dienste in der Kommunikation mit ihren Mitarbeitern oder Kunden einsetzen oder die Nutzung planen. Seit vielen Jahren werden eigene Lösungen für mobile Dienste entwickelt und vermarktet. Dadurch besteht eine große Erfahrung in der Anwendungsentwicklung verschiedener Smartphone-Plattformen (Symbian, BlackBerry, J2ME, Windows Mobile, Android, iPhone). Neben der Entwicklung von Lösungen führt OTARIS ebenso Sicherheitsanalysen in der Vielfalt der Betriebssystemversionen und Mehrwertdienste durch. Das Spektrum der Kooperation reicht von Beratung und Projektunterstützung über Anpassungsentwicklung bis zur vollständigen Übernahme des Betriebs von spezifischen mobilen und interaktiven Kommunikationsdiensten. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Markforschung und Gesundheitswesen.

Seit 2008 ist OTARIS die Regionalvertretung von TeleTrusT Deutschland e.V. für den Raum Nordwest und unterstützt vor Ort als Ansprechpartner und Koordinator die Aktivitäten des TeleTrusT und die Kooperation mit etablierten regionalen Netzwerken. Der gemeinnützige Kompetenzverbund TeleTrusT Deutschland wurde im Jahr 1989 gegründet, um verlässliche Rahmenbedingungen für den vertrauenswürdigen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik zu schaffen. TeleTrusT entwickelte sich rasch zu einem bekannten Kompetenznetzwerk für IT-Sicherheit, dessen Stimme in Deutschland und Europa gehört wird. Heute vertritt TeleTrust mehr als 90 Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft und Forschung sowie öffentlichen Institutionen. 

OTARIS ist im Umfeld mobiler Anwendungen zu Hause und wird entscheidend für die Entwicklung der mobilen Komponenten sein. Als industrieller Entwicklungspartner ist man sowohl an der Konzeption und Entwicklung, als auch an der späteren Vermarktung interessiert.  

Logo des Mobile Research Centers Bremen

Das Mobile Research Center Bremen - MRC (www.mrc-bremen.de) bietet Dienstleistungen, Know-how und Transfer von Technologien vor allem für mobile Arbeits- und Geschäftsprozesse an. Zielgruppe sind Unternehmen, die Mobile Lösungen / Applikationen entwickeln, integrieren oder bei sich ein-setzen möchten, z.B. in den Bereichen Logistik, Produktion, Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswesen und E-Entertainment.

Das MRC hat zwei zentrale Elemente: 

  1. einen interdisziplinären, hochschulübergreifenden Forschungsverbund 
  2. ein DemoCenter, das mobile Technologien anwendungsbezogen präsentiert.

Der Forschungsverbund besteht gegenwärtig aus 24 Arbeitsgruppen mit insgesamt 140 Mitgliedern, u.a. aus dem Technologie-Zentrum Informatik der Universität Bremen (TZI) und dem Institut für Informatik und Automation der Hochschule Bremen (IIA). Insbesondere kann das MRC auf Vorarbeiten aus diversen Forschungsprojekten a (BMBF, BMWi, Land Bremen) zurückgreifen. So sind Arbeitsgruppen des MRC an der Leitung des BMBF-Projektes FIDeS beteiligt, in welchem ein Frühwarn- und Intrusion Detection-System auf Basis von Methoden der KI entwickelt wird. Des Weiteren war das MRC Konsortialpartner im Projekt SIMOIT, das vom Land Bremen gefördert wurde und eine Authentisierungslösung auf Basis von Trusted Network Connect (TNC) bereitstellt, mit der sich mobile Mitarbeiter sicher in einem Unternehmensnetz mittels Laptop anmelden können. In dem vom BMWi geförderten Projekt SiWear werden Sicherheitsmechanismen für Wearable Computing-Systeme entwickelt, wobei ein auf Basis des BSI-Grundschutzes beruhender Ansatz für das Security Engineering gewählt worden ist.

Das MRC wird das Projekt bei der Analyse sicherheitskritischer Abläufe, der Implementierung von Einzelkomponenten bis hin zur Überprüfung sicherheitskritischer Funktionen unterstützen. Als Forschungsverbundpartner besteht die Möglichkeit auf diverse Institute und Projekterfahrungen in verschiedenen Sicherheits- und Mobilprojekten zuzugreifen.

Logo der Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie

Innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft besteht das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (www.sit.fraunhofer.de) - der Spezialist für IT-Sicherheit. Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit allen relevanten Gebieten der IT-Sicherheit. Hierzu zählt neben klassischen Sicherheitsthemen wie Biometrie, Watermarking, Internetsicherheit oder Trusted Computing auch der Schutz kritischer Infrastrukturen. Eine Detaillierte Beschreibung des SIT und Referenzprojekte können auf den Webseiten des Institutes gefunden werden. Von besonderem Interesse für dieses Projekt ist die langjährige Mitarbeit in der Standardisierung der Trusted Computing Group zu nennen und die daraus entstandene Vernetzung mit verschiedenen Gruppen und Firmen, die in diesem Bereich aktiv sind.

Im hier betrachteten Gebiet der Analyse und Entwicklung von Sicherheit kann Fraunhofer SIT auf eine Vielzahl von Projekten verweisen. Aktuelle Projekte beschäftigen sich mit der Etablierung von sicheren Plattformen für die Peer-to-Peer gestützte Vermittlung von Multimediadaten (EU FP7 Nanodatacenters) und dem Etablieren von sicheren Identitäten (EU FP7 SWIFT). Andere Projekte wie SERENITY liefern eine Basis für die Sicherheitsanalyse. Darüber hinaus wurden bereits verschiedene Projekte mit Industriepartnern wie NSN, Nokia Siemens Networks, Siemens sowie dem BSI im Bereich des Trusted Computing erfolgreich durchgeführt.

Fraunhofer SIT ist ein absoluter Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland. Diverse Erfahrungen aus nationalen/internationalen Projekten liegen vor, die für VOGUE bereitgestellt werden. Zusätzlich wird man sich um die Analyse, Entwicklung und Implementierung kümmern. Penetrationstests zur Evaluierung der IT-Sicherheitsplattform werden ebenfalls durchgeführt.

Insbesondere die vom BSI finanzierte formale Analyse des TPMs und der damit verbundenen Mitarbeit an den Standards der TCG hat das Fraunhofer SIT einem breiten Fachpublikum bekannt gemacht.

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